Humankapital für die Nachhaltige Wirtschaft – die Grüne Wirtschaft

 

In einer Zeit, in der immer mehr Kunden und Endverbraucher umweltschonende Produkte verlangen, Regierungen für strenge Regelungen zum Schutz der Natur entscheiden und in der Vorstände von namhaften Konzernen sich mit Themen wie „Corporate Social Responsibility“ und Nachhaltigkeitsmanagement beschäftigen, ist das „Grünen“ von Unternehmen unabdingbar.

 

Die „Ökolizierung“ von materiellem Kapital - Immobilien, Maschinen, EDV Anlagen, usw... - ist in vielen Betrieben ein entscheidenes Thema. Doch die Entwicklung von Kompetenzen für die neue Wirtschaft – der Nachhaltigen Wirtschaft - steht nicht „selbstverständlich“ auf der Tagesordnung. Ob ökologische Produktionsprozesse, Innovation bei den Produkten, den Erfordernissen der nachhatligen Wirtschaft entsprechen oder andere Maßnahmen die Unternehmen grünen, gehört das immaterielle Kapital – das Humankapital in den Mittelpunkt der Nachhaltigkeitsstrategie.

Das Programm „Entwicklung-und Management von Humankapital für die Nachhaltige Wirtschaft“ ist ein wichtiger Baustein der internationalen Nachhaltigkeitsinitiative – entwickelt im Rahmen des Europäischen Jahres für Kreativität und Innovation 2009 – einer Initiative der Europäischen Union. Das Ziel dieses Programmes ist, das Humankapital ins Blickfeld der Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu bringen, sodass dieses erfolgreich und in allen Unternehmensbereichen umsetzbar ist.

Vor diesem Hintergrund sind eine Reihe von Maßnahmen geplant. Dazu gehört auch die Internationale Konferenz – Humankapital für Nachhaltige Wirtschaft, die vom 27. bis 28. Mai 2010 in Karlsruhe stattfindet. Diese Veranstaltung bringt Delegierte aus Wirtschaft und Bildung, Humankapitalexperten und Wirtschaftswissenschaftler, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und Internationale Entwicklungsinstitutionen und alle die sich mit der nachhaltigen Entwicklung beschäftigen, zusammen.

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Die Internationale Humankapitalkonferenz ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von ADAPT | University of Modena e Reggio Emilia | Italy and Etech Karlsruhe | Deutschland in Kooperation mit Creative City Challenges | Hamburg University of Applied Sciences | Deutschland.